Donnerstag, 7. Mai 2015

Rezension: Foreplay - Vorspiel zum Glück von Sophie Jordan

Autorin: Sophie Jordan
Titel: Foreplay - Vorspiel zum Glück
Mira Taschenbuch
304 Seiten
Preis: 9,99€
Leseprobe



Zitat aus Foreplay - Vorspiel zum Glück: Seite 230
"Nein, das Date mit Reece war nur Mittel zum Zweck. Aber irgendetwas stach in meiner Brust. Ich rieb mir die Stelle, damit dieses Gefühl von Enge verschwand. Er war nur Fake. So wie alles andere zwischen uns. Es war nicht mehr. Nichts echtes."









Inhalt
Die 19-jährige Pepper ist seit Ewigkeiten in den Bruder ihrer besten Freundin verliebt. Sie weiß einfach, dass er ihr Mr. Right ist. Aber wie soll man jemanden verführen, der einen als kleine Schwester betrachtet, wenn man noch nie im Leben gedatet und nur ein einziges Mal geküsst hat? Ihre Mitbewohnerinnen empfehlen ihr, mit dem atemberaubenden attraktiven Barkeeper Reece zu üben. Tatsächlich genießt Pepper einige äußerst inspirierende Lektionen in Sachen Lust, doch als sie merkt, dass Reece gar nicht der Aufreißer ist, für den sie ihn gehalten hat, stürzt sie in einen Wirbel widerstreitender Gefühle ...



Rezension
Das Buch habe ich vorallem wegen dem Cover gekauft. Das hat mir einfach auf den ersten Blick total gut gefallen. 

Die beiden Hauptfiguren Pepper und Reece haben mir gut gefallen. Pepper ist 19 Jahre alt und verhält sich auch so - sie hat eine ganz genaue Vorstellung von ihrer Zukunft, die auf keinen Fall geändert werden darf. An manchen Stellen musste ich meinen Kopf über sie schütteln. Allerdings hat es Pepper nicht immer leicht in ihrem Leben gehabt und klammert sich vielleicht deswegen an die perfekte Zukunft.

Reece, war super. Erst Barbesitzer und tätowiert, für mich ist er deshalb noch lange kein Bad Boy, aber total sympathisch.  
Reece gibt also Pepper Nachhilfe in Sachen Vorspiel. Ich habe schon ein paar Young Adult Romane gelesen, aber das was die beiden da machen ist schon mehr als nur das Vorspiel ;)
Nach und nach entwickelt sich zwischen Reece und Pepper etwas, aber Pepper will sich das nicht eingestehen und auch Reece würde nicht zugeben etwas für Pepper zu empfinden. Das hat die Autorin immer wieder schön beschrieben, es gibt prickelnde, traurige und lustige Stellen

Am Ende kommt noch mal ein großes Drama, das meiner Meinung nach hätte nicht sein müssen.

Das Buch lässt sich leicht lesen, es ist aus Peppers Sicht geschrieben, die 300 Seiten fliegen nur so davon.


Fazit
Ich bin ein großer Fan von Liebesgeschichten, diese fand ich nett und süß aber mehr nicht. Die Geschichte konnte mich einfach nicht umhauen. Das Buch ist schön für zwischendurch zum Lesen, wenn man einfach mal abschalten will.


Bewertung






Über die Autorin
Wenn die New York Times-Bestsellerautorin Sophie Jordan gerade einmal nicht schreibt, liebt sie es, sich Reality-Shows anzuschauen, sich neue Geschichten auszudenken oder einen Café Latte zu trinken. Die ehemalige Englischlehrerin lebt zusammen mit ihrer Familie in Houston.

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