Mittwoch, 6. März 2013

Rezension: BETWEEN LOVE AND FOREVER





Autor: Elizabeth Swan
Titel: between love and forever
Verlag: dtv
Umfang: 336 Seiten
ISBN: 978-3-423-71515-7
Preis: 8,95 € (Hardcover)






Klappentext:

Abby hat sich schon lange damit arrangiert, dass sie immer im Schatten ihrer schönen, drei Jahre älteren Schwester Tess steht. Während Tess stets von Männern umlagert ist, fühlt sich Abby als Mauerblümchen. Doch auf einmal ändert sich alles dramatisch – Tess hat einen schweren Autounfall und liegt seit Monaten im Koma. Damit steht auch Abbys Leben gleichsam still, alles dreht sich nur noch um Tess. Hat Abby es früher schwierig gefunden, mit Tess zu leben, so ist es nun viel schwieriger, ohne sie zu leben. Abby wünscht sich so sehr ihr altes Leben zurück.


Meine Meinung:Abby steht immer im Schatten ihrer Schwester Tess. Doch nun ist alles anders für Abby, Tess hat einen schweren Autounfall und liegt nun im Koma.

Abby besucht Tess täglich und würde alles dafür tun, damit Tess wieder aufwacht.

Im Krankenhaus lernt Abby, Eli kennen und hat nun den Plan, dass dieser gut aussehende Typ ihre Schwester wieder aufwecken soll.
Eli soll Tess täglich besuchen, mit ihr sprechen und sie so aufwecken.

Doch dann erfährt Abby etwas über Tess, dass sie so nie erwartet hätte und möchte nun die Wahrheit herausfinden.
Für mich war das der erste Roman der Autorin.
Between love and forever erzählt die Geschichte von zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können.
Abby erzählt sehr gefühlsvoll über das Leben ihrer Schwester und sich - was unterschiedlicher nicht sein könnte.

Beim Lesen habe ich Abby sehr gut kennengelernt und konnte mir ihr mitfühlen. Auch die Familie der beiden Schwestern spielt eine Rolle in dem Buch. Es gibt starke Familienmitglieder die die Familie zusammenhalten wollen und welche die unter ihrem Kummer zusammenbrechen.
Das hat mich sehr berührt.

Die zarte Liebesgeschichte zwischen Eli und Abby gefällt mir sehr gut, es entwickelt sich langsam und fügt sich in die Geschichte. 

Am besten gefällt mir die Entwicklung von Abby.
Am Anfang ist sie unscheinbar und hat kein Selbstbewusstsein. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie eine Persönlichkeit und lernt sich selbst nicht mehr in den Schatten zu stellen.


Ich habe das Buch nicht in einem Rutsch durchgelesen, ich musste es immer wieder weglegen und etwas drüber nachdenken.

Fazit:
Ein berührender und tiefgründiger Roman, der voll und ganz überzeugt.

Vielen Dank an den dtv für dieses Leseexemplar !!!!

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